CHANGJIANG

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Über 70 Jahre Erfahrung mit Gespannen!

Im Reich der Mitte begann die Produktion Anfang der 1950er Jahre in einer Militärflugzeugfabrik , als die Fabrik CHANGJIANG auf Wunsch der chinesischen Armee entstand. Sie wollten ihre Armee mit 1000 Gespannen ausrüsten. Daraus resultierte im zivilen Sektor eine – auch international – lang anhaltende große Nachfrage. Im Unterschied zu den Russen, die ihre Ural immer weiter modifizierten und somit von der BMW R71 entfernten, ließen die Chinesen die Technik weitgehend unverändert.  Einzig eine 12-Volt-Anlage und ein E-Starter sind hinzugekommen. Bis 2017 waren die 750er-Boxer auch in Europa erhältlich.

Doch verschärfte Geräusch- und Emissionslimits erforderten eine radikale Modernisierung des klassischen Konzepts. Heute wird eine völlig neue Baureihe der CHANGJIANG Gespanne in ganz Europa zum Verkauf angeboten -  Effizienter, zuverlässiger, sparsamer und umweltfreundlicher und mit allen Eigenschaften, die sowohl erfahrene als auch neue Gespannfahrer benötigen.

Das Konzept war von Erfolg gekrönt: Heute verkauft die Marke CHANGJIANG mehr als 2000 Maschinen pro Jahr in der ganzen Welt.

Aktuell bietet CHANGJIANG zwei Modelle, Pekin Express und Dynasty, mit einem modernen, vom CF Moto-Werk entwickelten 650-ccm-Motor an.

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Die beiden Modelle  „Pekin Express“ und „Dynasty“



"Die CHANGJIANG Gespanne verströmen den Charme einer in die Jahre gekommenen Schönheit. Überall, wo man anhält, strömen die Menschen zusammen, um die neuen ChangJiang 650 zu bewundern."

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Die Gespanne sind mit einem Zweizylinder-Viertakt-Reihenmotor mit 650-cm3 und 55 PS, 62 Nm bei 7000 U/min, 8 Ventilen, doppelter obenliegender Nockenwelle, Flüssigkeitskühlung und Bosch-Einspritzung ausgestattet. Das ermöglicht einen eingeschränkten Verbrauch von rund 5,8 Litern /100km.

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Beide Modelle verfügen ebenfalls über eine Kayaba-Telegabel und -Federbeine, CBS-Bremssystem, Feststellbremse, Aluminiumfelgen, LED Leuchten, Reserverad auf dem Seitenwagen, Gepäckträger vorne auf dem Seitenwagen, zwei USB-Ports und einer 12-Volt-Steckdose im Beiwagen sowie Rammschutz vorne und hinten am Boot.

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Die Pekin Express verfügt zudem über Schutzkörbe für die Beiwagenlampen und dem Rücklicht. Schließlich muss man offroad mit allem rechnen. Optional gibt es noch einen Suchscheinwerfer,elektrische Seilwinde, Gepäckträger auf dem Reserverad und auch Windschilder für Fahrer und Beifahrer.

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